Website-Monitoring – Wege der Überwachung Part 3: Content Check
Die dritte Art wie man ein Website-Monitoring betreiben kann, ist die Content Überwachung. Dabei wählt man z.B. eine beliebige Seite / Url aus und definiert beim Website-Monitoring Anbieter den gewünschten Begriff, der gefunden werden soll. Als Beispiel wäre z.B. die Url des Impressums in Verbindung mit dem Namen des Seitenbetreibers eine plausible Kombination. Einige Anbieter bieten zusätzlich die Möglichkeit einen regulären Ausdruck anzugeben um das Content Monitoring noch zu verfeinern.
Wichtig beim Content Check
Den Content Check kann man auch dazu benutzen um direkte Prüfungen von bestimmten Diensten zu monitoren. So könnte mal unter der Ziel Url einen Script bereitstellen, der beim Aufruf eine Verbindung zur Datenbank aufbaut und die Funktionalität dieser prüft. Wenn alles erfolgreich getestet wurde gibt der Script ein "OK" aus, im Fehlerfall irgendetwas anderes, was nicht auf "OK" matcht. Die Url zu diesem Script und die Content Prüfung auf das "OK" können dann beim Website-Monitoring Provider eingerichtet werden.
Website-Monitoring – Wege der Überwachung Part2: Socket Check
Weiter geht es mit dem 2. Teil: Dem Socket Check als Website-Monitoring. Was passiert bei einem Socket Check? Es wird versucht eine Verbindung zu einer Adresse und einem dazugehörigen Port aufzubauen. Wenn die Verbindung innerhalb eines bestimmten Zeitfensters erfolgt, ist der Dienst für den Monitoring-Service erreichbar. Wenn der Port jedoch nicht antwortet, wird die Alarmierung gestartet. Wenn z.B. der Standart HTTP Port 80 nicht mehr auf einen Verbindungsaufbau reagiert, kann man davon ausgehen, dass der Webserver nicht mehr wie gewünscht funktioniert.
Wichtig beim Socket Check
Der Socket Check ist nicht immer ein 100%ig sicherer Indikator für einen Ausfall. So kann es z.B. sein, dass der Webserver zwar die Verbindung entgegen nimmt, jedoch zu sehr Überlastet sein könnte um mit dem aufgebauten Socket anschließen sein Protokoll auszutauschen. Es bietet sich also an, zum Socket Check auch noch weitere Dienste zur Überwachung einzurichten.
Website-Monitoring – Wege der Überwachung Part1: Ping Check
In der folgenden Reihe an Postings möchte ich gerne die verschiedenen Arten zur Überwachung einer Website vorstellen. Beginnen möchte ich dabei mit der klassischen Variante des Ping Checks. Hierbei wird ein sogenannter ICMP Request an den Server geschickt. Sofern dieser so konfiguriert ist, auf diesen Request auch zu antworten, wird er das tun. Das Resultat sieht in etwa so aus:
Wir zu erkennen ist, antwortete der Server von web.de innerhalb von rund 200 Millisekunden. Bei den meisten Anbietern zum Website-Monitoring kann man ebenfalls genau diese Ping Prüfung einrichten. Dabei gibt man die Adresse und eine Zeit an, in der der Server antworten soll. Solange sich die Antwortzeit unter im ausgewählten Rahmen befindet, stellt der Website-Monitoring Anbieter keinen Ausfall fest. Sobald keine oder eine zu langsame Antwort erfolgt, wird der Alarm ausgelößt.
Wichtig bei einer Ping-Prüfung
Nur weil der Server immer noch stetig auf einen Ping Request antwortet, bedeutet dies nicht unmittelbar, dass auch andere Services wie z.B. Webserver oder Datenbank noch reibungslos funktionieren. Alleine auf eine Ping-Prüfung zu setzen wäre also sehr risikobehaftet. Daher sollten zum Ping Check weitere Prüfungsverfahren hinzugezogen werden.
Warum ist Website-Monitoring wichtig?
Website-Monitoring ist wie eine gute Versicherung. Sie schützt zwar nicht davor, dass der Schaden entsteht, aber Sie hilft wieder aus der Patsche raus. Wenn Sie ein entsprechendes Monitoring einrichten, werden Sie informiert sobald Ihre Website nicht mehr erreichbar ist. Sie erhalten dabei auf verschiedenen Wegen die Information über das Problem. Dazu zählt die Benachrichtigung via Email, SMS aber auch per Telefon und neue Kommunikationswege wie Twitter.
Der Aufwand zum Einrichten eines eigenen Monitorings ist sehr übersichtlich. Einfach bei einem Anbieter registrieren, die zu prüfende Website eintragen und schon kann das Monitoring beginnen.
Der Schaden, der oftmals bei einem Ausfall entsteht, ist oft so hoch, dass die Investition in ein günstiges Website-Monitoring wie es z.B. Livewatch.de (ab 2,99 Eur / monat) anbietet nicht ins Gewicht fällt.
Website-Monitoring mit Livewatch.de ab 2,99 Euro / Monat
Den ersten Website-Monitoring Service den wir hier vorstellen möchten lautet Livewatch. Mit Livewatch haben Sie die Möglichkeit Ihr Website-Monitoring so anzulegen, dass Sie im Falle eines Ausfalls per Email, SMS, Anruf, Twitter und Messenger informiert werden. Dazu können Sie sich zunächst einen kostenlosen Website-Monitoring Account registrieren. Ab 2,99 Euro pro Monat erhalten Sie sich den ersten von 3 Premium Website-Monitoring Tarifen, bei dem die Anzahl der inklusiven Benachrichtigungen für SMS und Anrufe, sowie das Überwachungsintervall deutlich höher sind als im kostenlosen Tarif. Ausserdem bietet Livewatch diverse Schnittstellen zum Website-Monitoring an, sodass auch problemlos automatisierte Downtimes oder Änderungen an den zu benachrichtigenden Kontakten kein Problem darstellt.
Das Blog: Website-Monitoring.de geht online
Endlich geht auch unser neues Website-Monitoring Projekt online. Hier werden wir Sie über alle möglichen Arten der Serverüberwachung informieren. Ob Sie nun Ihre Website monitoren oder nicht, hängt natürlich von Ihnen ab - Aber jede Art der Serverüberwachung ist wie eine gute Versicherung. Wenn Sie Ihre Website überwachen und ein richtiges Monitoring eingerichtet haben, entgeht ihnen kein Ausfall und sie können dafür sorgen, dass alle so schnell wie möglich wieder funktioniert. Mehr folgt in Kürze...
